Das Unbekannte – Eine Einladung, dem Leben zu vertrauen

Das Unbekannte – Eine Einladung, dem Leben zu vertrauen

Es gibt Zeiten im Leben, in denen wir spüren, dass etwas in uns ruft. Etwas Altes will gehen, etwas Neues klopft an, doch wir sehen es noch nicht klar. Wir stehen an einer Schwelle, auf unsicherem Boden, zwischen dem, was wir kennen, und dem, was wir erahnen, aber nicht benennen können. Es ist der Moment, in dem wir aufgefordert werden, nicht mit dem Verstand zu planen, sondern mit dem Herzen zu vertrauen. Und genau dieser Moment fühlt sich oft still an, manchmal leer, manchmal voller innerer Spannung. Wir wünschen uns Gewissheit, eine klare Richtung, doch das Leben – oder Gott – antwortet nicht immer sofort. Es ruft uns nicht mit lauter Stimme, sondern flüstert durch unsere Intuition, durch ein inneres Ziehen, das wir oft nur wahrnehmen, wenn wir still werden. Und dann beginnt eine Bewegung. Zuerst ganz klein. Der Mut, etwas loszulassen, ohne zu wissen, was danach kommt. Der Wunsch, sich selbst näher zu kommen, sich zu erinnern, wer man ist, jenseits von Rollen, Erwartungen und Ängsten. Auf diesem Weg begegnen wir Unsicherheit, Zweifel, vielleicht auch alten Wunden. Und doch liegt in diesem unbekannten Raum eine Wahrheit, die größer ist als unser Denken. Es ist der Raum, in dem Wandlung geschieht. Nicht weil wir alles unter Kontrolle haben, sondern gerade weil wir loslassen. Weil wir uns führen lassen. Manchmal schauen wir zurück und sehen vermeintliche Irrwege, Entscheidungen, die uns an scheinbar falsche Orte führten. Doch mit Abstand erkennen wir: Nichts war umsonst. Alles hat uns geformt. Manches, was sich nach einem Umweg anfühlte, war in Wahrheit eine Abkürzung, ein versteckter Weg in die Tiefe. Und je mehr wir lernen, dieser leisen Führung zu vertrauen, desto mehr entdecken wir: Es muss nicht immer klar sein. Es muss nicht perfekt sein. Es reicht, dass wir bereit sind, zu hören. Bereit, zu gehen. Bereit, zu glauben. Genau davon erzählt das Kunstwerk „Das Unbekannte“. Es ist ein stilles Symbol für den Mut, nicht alles verstehen zu müssen. Für die Schönheit des Anfangs. Für die Kraft des Vertrauens. Wenn du gerade an so einer Schwelle stehst – zwischen dem Alten und dem Noch-nicht-Neuen – dann erinnert dich dieses Werk vielleicht daran, dass du nicht allein bist. Und dass du dich erinnern darfst: Der Weg entsteht, während du ihn gehst. Wenn du dieses Gefühl sichtbar machen möchtest, findest du das Werk hier: https://emotionincolor.com/products/canvas-10

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